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Inflation, Arbeitslosigkeit, Veraarmung
NewsFür mich läßt sich das ganze Thema am einfachsten anhand eines Beispiels erklären, das fast jeder kennt :

Herr X möchte ein Haus für 100.000,-Euro kaufen.

Er geht zur Bank, um einen Kredit zu beantragen. Die Bank prüft seine Bonität und gibt ihm die 100.000,-Euro. Den Kredit muß er innerhalb der vereinbarten Laufzeit zurückzahlen und obendrein noch Zinsen.

Dieser Vorgang ist so selbstverständlich und alltäglich, daß er von fast niemandem hinterfragt wird.

So manch einer fragt vielleicht: "Woher hat die Bank die 100.000,-Euro, die sie an Herrn X verleiht ?" Vielleicht hat sich der Leser dies auch schon mal gefragt und kennt deshalb die herkömmlichen Antworten:

a) Die Bank hat Geld von anderen Kunden, welche ihre Ersparnisse langfristig bei der Bank angelegt haben. Sie zahlt den Kunden 3% Sparzinsen pro Jahr dafür und verleiht dieses Geld für 6% Kreditzinsen an Herrn X. Von der Zinsdifferenz lebt die Bank.

b) Die Bank leiht sich das Geld für 2,5% bei der Zentralbank und verleiht es für 6% an Herrn X. Die Differenz ist der Gewinn der Bank.

Hier muß ich jetzt einschreiten, weil beide Antworten falsch sind. Die Zentralbank hat kein Geld, das sie verleiht. Die Bank nimmt das Geld auch nicht von den "Spareinlagen" der anderen Kunden.

Nun ist guter Rat teuer. Woher kommt dann das Geld, das die Bank an Herrn X verleiht ?

Die Antwort ist einfach, aber vielleicht schockierend: Die Bank schreibt einfach die Zahl 100.000 (einhunderttausend) in das Konto von X. Sie "zaubert" das Geld aus dem Nichts herbei. Das nennt sich "fraktionale Gelderzeugung".

An dieser Stelle muß ich dem Leser verraten, daß dies der einzige Weg ist, auf dem neues Geld entsteht. Neues Geld kommt nur dann auf die Welt, wenn jemand einen Kredit bei der Bank aufnimmt. Neues Geld kommt nur durch neue Schulden in die Welt.

Der normale Bürger wird sagen: Aber das kann doch nicht sein. Die Bank muß doch das Geld irgendwoher bekommen, oder ?

Nein, das große Geheimnis der Geldentstehung ist ganz simpel. Die Bank hat vom "Gesetzgeber" das Monopol bekommen, Geld aus dem Nichts entstehen zu lassen.

Dieses Monopol ist durch Regeln begrenzt, über deren Einhaltung die Zentralbank wacht. Die Zentralbank wiederum steht unter der Kontrolle der BIS, einer privaten Firma in der Schweiz. Über die BIS wird das Geld kontrolliert . So wird das Geldsystem der meisten Staaten auf dieser Welt von einer kleinen "Elite" gelenkt.

Die Regeln für die Banken sind kompliziert, um dieses Monopol vor möglichst vielen Menschen zu verschleiern, deshalb gehe ich nicht genauer darauf ein.

Es reicht, zu wissen, daß eine gute Bank 100% Nennwert gegen eine Sicherheitshinterlage von 4% und Eigenkapital von 4% kreiert. Grob gesagt: 8% müssen vorhanden sein, um damit 100% Nennwert neues Buchgeld in die Welt zu "zaubern". Die Banken an der Spitze der Hierarchie ( die Mafiabosse der Bankenwelt) dürfen sogar 100% Nennwert ohne jede Sicherheitshinterlage kreieren.

Zurück zu Herrn X und seinem Kredit: Er hat 100.000,-Euro auf seinem Konto und kann damit sein Haus bezahlen.

Aus Sicht der Bank dürfen nun die Champagnerkorken knallen. Sie hat mit Herrn X einen neuen Leibeigenen bekommen, der für sie die nächsten 25 Jahre arbeitet, um sie reich zu machen. Die vereinfachte Bilanz für die Bank sieht so aus: Sie braucht 8000,- Euro eigene Mittel, um 100.000,-Euro aus den Nichts zu erschaffen und an Herrn X zu verleihen.

Bei 6% Zins bekommt sie 6000,- Euro Zinsertrag pro Jahr. Das sind 75 % Rendite per anno nur am Zins.

Zusätzlich bekommt sie 1% Tilgung = 1000,- Euro pro Jahr. Man muß bedenken, daß die Bank das verliehene Geld zuvor nicht hatte, sondern es aus der Luft herbeizauberte. Doch nun schneien solange die Tilgungsraten herein, bis sie die volle Summe von 100.000,- Euro in ihrer Tasche hat.

Der jährliche Ertrag aus dem Kredit beträgt 7000,- Euro bei einem Kapitaleinsatz von 8000.- Euro. Das sind 87,5 % Rendite per anno.

Dem Bürger wird erzählt, daß Renditen über 6% pro Jahr höchstwahrscheinlich aus kriminellen Geschäften oder Betrug stammen. Die reichsten Banken, die zum inneren Kreis des Bankenkartells gehören , dürfen 100% Nennwert gegen null Sicherheiten aus der Luft erschaffen. Die Berechnung der jährlichen Rendite auf null Kapital- einsatz überlasse ich den Mathematikern.

Noch einmal , weil es so wichtig ist: Die Bank "zaubert" 100.000,- Euro aus dem Nichts. Sie verleiht etwas, was sie vorher nicht besaß und bekommt es "völlig legal" vom Kreditnehmer. Zusätzlich bekommt sie noch die Zinsen. Am Ende hat sie normalerweise etwa 300.000,- Euro oder mehr verdient, je nach Laufzeit und Zinssatz. Für 300.000,- Euro Ertrag benötigt sie lediglich 8000,- Euro Kapital.

Wie ist so etwas möglich ? Eine Gesellschaft gibt einer winzigen Gruppe von "Volksvertretern" die Macht, Gesetze zu erlassen, die so etwas als "legal" erklären ?

Diese "Volksvertreter" geben per Gesetz einer winzigen Gruppe von Personen das Recht, neues Geld aus der Luft herbeizuzaubern und an die Menschen zu "verleihen" , damit jeder, der Geld braucht, dazu gezwungen wird, sein halbes Leben für diese privilegierte Minderheit zu arbeiten ?

Wem dienen diese "Volksvertreter" ?

Doch damit nicht genug. Diese sogenannten "Volksvertreter" beschließen allerhand Ausgaben, obwohl kein Geld dafür da ist. Sie treten an die Banken heran und nehmen als "Staat" Kredite bei den Banken auf.

Die Banken jubeln, denn für diese Kredite haftet das ganze Volk und nicht nur eine Einzelperson wie beim Immobilienkredit an Herrn X. Die Bank zaubert wie oben beschrieben Milliarden an neuem Geld aus der Luft , das vorher nicht existierte und "verleiht" es an den "Bund".

Keiner dieser "Volksvertreter" zahlt jemals Tilgung und Zinsen aus eigener Tasche. Nein, wo kämen wir denn da hin ? Tilgung und Zinsen werden auf die Bürger abgewälzt. Zu diesem Zweck werden ständig neue Steuern erfunden Steuersätze erhöht.

Die Hauptarbeit der "Volksvertreter" besteht darin, dem Volk einzureden, daß dies alles "sozial" und "gerecht" und "zum Wohl der Bürger" gemacht werde.

Der "Bund" ist so hoch verschuldet, daß er Kredite nicht mehr tilgen kann, sondern sogar noch neue Kredite aufnehmen muß, um die Zinsen zu bezahlen.

Das ist legalisierte Plünderung. Es ist kriminell und entspricht dem Vorgehen der Organisierten Kriminalität.

Jedes Kind wird an dieser Stelle fragen, weshalb sich die Menschen solch eine Ungerechtigkeit und solch einen Diebstahl gefallen lassen.

Der verbildete "Erwachsene" wird sagen, was ihm von den "Volksvertretern" vorgebetet wird: "Die Steuern sind etwas Gutes. Schaut Euch mal um. Wie sollte der Staat sonst Strassen bauen und Schulen und Sozialhilfe für die Schwachen bezahlen ? Dafür braucht der Staat Steuern und wer sich dagegen ausspricht, muß ein Feind des Volkes und der Demokratie sein."

Ein Kind wird sich davon sicher ablenken lassen und ruhig sein, denn die "Erwachsenen" müssen es ja wissen und wenn etwas nicht in Ordnung wäre, hätten die "Erwachsenen" es längst in Ordnung gebracht, nicht wahr ?

42 Milliarden Euro stehen in diesem Jahr als Posten im Bundeshaushalt für Zinszahlungen. Werden mit diesen 42.000 Millionen Euro etwa Schulen und Kindergärten gebaut ? Nein. Diese Steuereinnahmen gehen an die Banken, damit sie noch reicher werden. Dafür arbeiten die Bürger in Wirklichkeit, nicht für Kindergärten, Strassen und Schulen.

Im zweiten Aufsatz erfahren Sie von einem gerechten Geldsystem, in dem es keine Banken gibt, welche Geld aus der Luft herbei- zaubern dürfen und dann alle Bürger für sich arbeiten lassen. Es gibt dort keine Regierung, die Kredite aufnimmt und die Bürger dafür strampeln läßt, um eine winzige Minderheit reich zu machen. Spätestens dann erkennen Sie, daß wir in einem Alptraum leben und uns von den "Volksvertretern" sogar noch einreden lassen, daß dies eine "Demokratie" sei, eine "freiheitliche Gesellschaft" und daß diese "Volksvertreter" dem Wohl der Bürger dienen.

Doch bleiben wir beim Thema: Gibt es noch etwas, was wir über das Geldsystem wissen müssen ?

Ja, da ist noch das Bargeld, das beleuchtet werden muß.

Wir sind bisher beim Buchgeld stehengeblieben und die Banken streben an, daß Bargeld ganz abgeschafft wird. Argumente haben sie dafür schon, aber was ist ihr Hauptmotiv dabei ?

Das Hauptmotiv der Bank ist der entgangene Profit. Bargeld ist für die Bank teurer als Buchgeld. Deshalb soll es möglichst ganz abgeschafft werden.

Was ist nun das Geheimnis des Bargeldes ? Das Geheimnis ist, daß die Bank überhaupt kein Bargeld besitzt. Sie muß Bargeld bei der Zentralbank bestellen und dafür muß die Bank Sicherheiten hinterlegen und Eigenkapital (kein Bargeld) nachweisen.

Das hört sich an, wie die Erschaffung von Buchgeld. Wir erinnern uns: die Bank blockiert 4% Sicherheiten und 4% Eigenkapital und kreiert dafür 100% Nennwert.

Beim Bargeld sieht es folgendermaßen aus: Die Bank blockiert den zehnfachen Betrag im Vergleich zum Buchgeld und bekommt 100% Nennwert an Geldscheinen von der ZB geliefert. Ein merkwürdiger Vorgang. Unter der Lupe betrachtet ist der Vorgang des "Herbeizauberns" von neuem Geld für das Buchgeld und das Bargeld identisch.

Die Unterschiede liegen darin, daß das "Erschaffen" von neuem Bargeld für die Bank teurer ist (10fach höhere Kosten gegenüber Buchgeld), und daß sie das Bargeld nicht selbst druckt, sondern von Fremden drucken und liefern läßt.

Das macht Sinn, denn wenn jede Bank eine Gelddruckmaschine im Keller hätte, wären das noch viel höhere Kosten für Bargeld und dazu noch eine Vervielfachung des Sicherheitsrisikos.

Nun wird verständlich, weshalb die Bank nur das Nötigste an Bargeld im Tresor liegen läßt. Sie muß schließlich für jeden Geldschein eine 10-fach höhere Sicherheitshinterlage bei der ZB vorweisen als für Buchgeld. Jeden Abend fährt der Geldtransporter vor und bringt das Bargeld zur ZB, wo es entwertet wird und dem Konto der Bank bei der ZB gutgeschrieben wird. Damit wird sofort wieder Eigenkapital frei, das fürs Erschaffen von Bargeld verwendet wird, wo es viel mehr Rendite abwirft.

Es wird viel von "Geldumlauf " gesprochen. Wie kann das Bargeld jedoch "umlaufen", wenn es von der ZB jeden Abend entwertet wird ?

Bargeld entsteht nur gegen Sicherheitshinterlage einer Bank gegenüber der ZB. 100,- Euro Bargeld werden gegen Blockierung von 80.-Euro Sicherheiten neu gedruckt und an die Bank geliefert.

Was der Kunde am Bankschalter an Bargeld in die Hände bekommt, ist neu gedrucktes Geld, das oft innerhalb von Tagen wieder auf ein anderes Bankkonto eingezahlt wird und sofort von der Bank an die ZB geschickt wird. Dort wird es entwertet. Soweit zur Mechanik des heutigen Geldsystems.

Gibt es eine Alternative ? Gibt es ein Geldsystem, das den Menschen dient ?

Die gute Nachricht lautet: Ja, es gibt ein Geldsystem, das Wohlstand für alle bringt und alle negativen Folgen des heutigen Geldsystems aus der Welt schafft.

In diesem alternativen Geldsystem gibt es keine Zinsen, keine Einkommenssteuer, keine Inflation. Die Banken sind überflüssig und es gibt keine Minderheit mehr, die den Rest der Menschen für sich arbeiten läßt und sie ausplündert wie im heutigen Schuldgeld-System. (Egon Tampier)
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