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Abzocke per Telefon - sofort auflegen!
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Das Telefon klingelt, eine Stimme vom Band meldet sich. Ein Nachbar habe für den Angerufenen im Internet eine wichtige Nachricht hinterlegt. Der müsse nun nur noch die entsprechende Internet-Seite besuchen, dort einen Zahlencode sowie die eigene Adresse eingeben. Urheber der automatisierten Anrufe ist das Online-Angebot Nachbarschaftspost.com, und dahinter verbirgt sich ein kostspieliges Abo-Angebot klassischen Zuschnitts. Wer versucht, die angebliche Nachricht abzurufen, verpflichtet sich zu einem zweijährigen Abo mit monatlichen Gebühren von neun Euro – das macht insgesamt 216 Euro. Abkassiert wird im Voraus.

Gut getarnte Kostenfalle
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt deshalb eindringlich davor, die Seite zu besuchen oder sich dort anzumelden. Zwar könne der Verbraucher innerhalb von vierzehn Tagen das unwissentlich abgeschlossene Abo kündigen. Doch sei die Seite so gestaltet, dass von den Vertragsbestimmungen geschickt abgelenkt werde, Farbe und Schrift der Klauseln machten den Text kaum lesbar. Wer weder von dem abgeschlossenen Vertrag noch von seinem Kündigungsrecht weiß, der kann auch nicht kündigen – die Falle schnappt zu.

Verbraucherschützer raten zum Widerstand Nach Meinung der Verbraucherzentrale kommt daher bei Besuch der Seite kein gültiger Vertrag zustande. Die Verbraucherschützer empfehlen den Opfern, sich gegen entsprechende Forderungen zur Wehr zu setzen. Rechnungen sollten nicht bezahlt, gegen rechtliche Schritte der Abo-Abzocker Einspruch eingelegt werden. Dabei gilt: Wer zahlt, erkennt die Rechtmäßigkeit der Forderung an, ein nachträglicher Einspruch ist nicht möglich. Betroffene können sich jederzeit von den Verbraucherzentralen beraten lassen, bei besonders hartnäckigen

Rechnungsstellern lohnt sich auch der Gang zum Rechtsanwalt. Am besten ist aber, den Telefonhörer sofort aufzulegen, wenn der Abzock-Anrufer bei Ihnen klingelt.

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